Bewältigung und Heilung der Pandemie

Revo-LOVE-tion  2021

Im Zuge der Pandemie ist die Gesellschaft in (mindestens) zwei Lager mit unterschiedlichen Meinungen auseinandergefallen.

Egal, ob man nun pro oder contra Maßnahmen ist, dürften die Einschränkungen und Verwerfungen, die mit der Corona-Pandemie beschlossen wurden, für viele oder sogar für alle belastend sein.

Um während und nach der Pandemie wieder zu einer Heilung und einem Miteinander, über alle Ansichten hinweg zu kommen, schlage ich den folgenden Weg der Revo-LOVE-tion vor:



  •  Schutz und Hilfe für alle, die dies wünschen

    Die Menschen, die gesundheitlich vorbelastet oder in besonderer Sorge sind, brauchen nun die Hilfe der anderen - aber nur, wenn sie dies wünschen. Es gibt keine "Pflicht" oder "Zwang" zum Schutz, sondern lediglich ein freiwilliges Angebot, das angenommen werden kann.


  • Offener Meinungsaustausch

    Alle Meinungen, die sachlich, juristisch, medizinisch oder aus Sicht der Geisteswissenschaften (Pädagogik, Psychologie, Philosophie, Soziologie und andere) vorgetragen werden, sind vorurteilsfrei zu hören. Gleiches gilt auch für Betroffene der Maßnahmen (Risikogruppen und Vorerkrankte, Fachleute aus Pflege und Medizin, Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren, Vertreterinnen und Vertreter von Gastronomie, Reise- und Eventbranche als auch Mittelstand und natürlich alle Bürgerinnen und Bürger, etc.) 

    Die Entscheidungsgremien sollten sich die Zeit nehmen, mit allen Betroffenen und den und Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen ergebnisoffene Gespräche zu führen.


  • Freiwillige Medizin

    Medizinische Maßnahmen, wie Tests oder Impfungen, dürfen ausschließlich freiwillig und auch nur ohne einen indirekten Druck erfolgen. Wenn medizinische Maßnahmen einen experimentellen Charakter haben (wie zum Beispiel die Impfungen - da diese noch nicht langandauernd erforscht sind) muss zudem der Nürnberger Kodex eingehalten werden.


  • Mäßigung und Kommunikation als Ausweg

    In nie gekannter Weise beschließen Politik und Behörden Maßnahmen gegen die Pandemie. Kritisiert wird daran oft, dass diese wenig vorhersehbar, sprunghaft und in sich widersprüchlich seien.

    Im gemeinschaftlichen Zuhören, Austauschen und Annehmen können wir wieder lernen, zu fühlen und zu erfahren, in welcher Welt der andere lebt und echte Empathie entwickeln.

    Im Maßhalten und Abwägen finden wir die Balance zurück, die wir uns wünschen. Der Weg der Mitte gibt uns Halt.


  • Revitalisierung von Gemeinschaft und Miteinander

    Nach nun gut einem Jahr Pandemie haben wir uns vielleicht schon vom Miteinander und menschlichem Kontakt entfernt. Vielleicht sind das unsere Fragen:

    Wie gehen wir miteinander um? Wie dürfen wir uns berühren? Was wünschen wir uns von anderen - und, wie kann das gelingen? 

    Diesen Fragen können wir uns im Miteinander und in der Gruppe stellen. Und wir sind auch dann füreinander da, wenn sich Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Trauer und Wut zeigen.

    Wir wollen heilen und neue Wege des Miteinanders finden, die unserer inneren Welt entsprechen.


  • Aufbruch in eine neue Welt der Wahrhaftigkeit

    Oft ist in esoterischen, spirituellen und auch schamanischen Zusammenhängen von der neuen Dimension 5D die Rede oder vom Anbeginn des Regenbogenzeitalters - ein so genanntes New Age im positiven Sinne.

    Manche Kritiker sagen: Das sind doch alles schöne Mythen!

    Ich glaube aber, die derzeitigen Umstände laden uns zu einer ganz neuen, tiefen und umfassenden Wahrhaftigkeit ein. Wir können beginnen, mit uns selbst, mit anderen und unserer Geschichte wahrhaftig und friedfertig umzugehen. Das gilt auch für unsere Fehler.

    In dem Moment, wo wir uns für die höheren Energien der Liebe und Transformation öffnen, treten wir eine tiefe schamanische Reise an.

    Wir wissen nicht, wohin sie uns führen wird. Aber wir dürfen und können vertrauen, dass das uns Herz der Menschlichkeit und die Liebe in eine gute Richtung führen werden.


  • Mit dem Ende der Pandemie beginnt ein neues Zeitalter

    So, wie die Pandemie begonnen hat, wird sie auch wieder enden. Schon heute gibt es ermutigende Zahlen aus den USA, die auf eine Normalisierung der Lage hindeuten könnten.

    Mit dem Ende der Coronazeit wird gefühlt eine neue Zeitrechnung anbrechen; denn die so selbstverständliche Dinge, wie unser Miteinander, unsere Menschlichkeit und ebenso unsere Freiheit werden wir danach sehr viel höher einschätzen und ebenso als wertvoller wahrnehmen.

    Aus meiner Sicht wird dann eine große Energie freigesetzt werden. Und zwar für neue kleine, größere und vor allem menschliche Projekte. Es wird die Zeit von neuen Begegnungen sein - und viele werden den Wunsch haben, nunmehr anders, nämlich selbstbestimmter, freier, authentischer, wahrer und vielleicht auch offener mit anderen zu leben

    Alles, was uns als Gesellschaft bisher ausmachte, wird auf den Prüfstand kommen. Und neue Formen der Gemeinschaft und des Zusammenlebens werden entstehen.

    Die Pandemie kann und wird voraussichtlich zu einem Auslöser für ein unfassbar großes Erwachen ("The Great Awakening") in die menschliche Geschichte eingehen.


    Mai 2021


       Bild Heilige Büffelfrau mit Pfeife (bunt) von Kylee Joy - mit freundlicher Genehmigung von Kylee Joy  hier zur Webseite




    - Abschließendes Statement des Friedens -

    Der Weg des Friedens und der Liebe zu allen Menschen, Völkern und Kulturen

    Wir, die Weltbevölkerung, sind in den letzten Jahren zusammengerückt. Wir kommen aus unterschiedlichen Kulturen, sind unterschiedlicher Hautfarbe und haben sehr, sehr verschiedene Ansichten und Lebenswege.

    Aus schamanischer Sicht sind wir dennoch alle eins.

    Wir sind ein Kreis. Jeder ist respektiert, geachtet und willkommen. Im gegenseitigen Hören, Sehen, Fühlen - kurz im Miteinander - können wir uns als menschliche und mitfühlende Familie wiederentdecken.

    Mitakuye Oyasin - alle meine Verwandten

    One-World-Family !